Lieber heimlich schlau als unheimlich blöd
Ein Zahnarzt ???
George W. Bush und Tony
Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen
Haus.
Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber
unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?"
"Wir planen
gerade den 3. Weltkrieg."
"Und wie sieht der aus?"
Bush:
"Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
Der
Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?"
Tony
Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir
gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen ..."
Für eine glückliche Ehe
Für eine glückliche
Ehe sollte man folgendes Beachten:
- Es ist wichtig, eine Frau zu
haben, die kocht und putzt
- Es ist wichtig, eine Frau zu haben,
die viel Geld verdient
- Es ist wichtig, eine Frau zu haben, mit
der man guten Sex hat.
Und es ist ganz ganz wichtig, daß
sich diese drei Frauen nie begegnen!
Freischwimmer
Steht ein Mann am Meer und
guck wie verdutzt aufs Wasser und sagt immer wieder: "Unglaublich,
es ist wirklich unglaublich!"
Kommt ein Spaziergänger
vorbei, und der Mann wieder: "Unglaublich, es ist wirklich
unglaublich."
Der Spaziergänger guckt aufs Wasser...
guckt den Mann an und fragt: "Was ist denn da so unglaublich, da
ist doch gar nichts?"
Sagt der Mann: "Unglaublich, es
ist wirklich unglaublich, meine Frau hat erst seit einem Tag ihren
Freischwimmer. Und jetzt taucht sie schon über eine Stunde!"
Theater vs. Bundestag
Was ist der Unterschied
zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute
Schauspieler schlecht bezahlt!
Schwieriger Nachname
Der Polizist nimmt ein
Protokoll auf:
"Ihr
Nachname?"
"Zscherboinsky-Crzcypierzak!"
"Wie
schreibt man das?"
"Mit Bindestrich!"
Blondinentest
Zwei Blondinen im
Gespräch.
„Ich habe gestern einen Schwangerschaftstest
gemacht.“
„Und? Waren die Fragen schwer?“
Familie Frosch
Familie
Frosch macht einen Ausflug. Da taucht ein Storch auf und bedroht die
Frösche.
Mutter Frosch bellt los: „Wau, wau, wau!“.
Der
Storch fliegt weg.
„Seht ihr, Kinder. Wie gut, wenn man Fremdsprachen beherrscht.“
Was ist Politik?
Ein Sohn fragt den Vater: „ Papi, was ist eigentlich Politik?“ Da sagt der Vater: „Mein Sohn, das ist ganz einfach: Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden mein Sohn?“
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er noch eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiß was er machen soll, geht er in das Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er weiter in das Schlafzimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich mit derselben vergnügt, während der Opa vor ihrem Bett steht. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge durch das Fenster unauffällig zuschaut. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.
Da antwortet der Sohn:„Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse und die Gewerkschaft schauttatenlos zu, während die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße.“
Das ist Politik!!!
Blondinen sind doch schlau
Ein
junger, begabter Bauchredner tritt in Abendlokalen auf.
Eines
Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Ortes auf
dem Lande. Mit
seiner Rednerpuppe auf seinem Knie, bringt er sein
gewohntes Repertoire an Blondinen-Witzen.
Einer jungen, hübschen
Blondine, in der vierten Reihe wird das nach einer kurzen Weile zu
bunt.
Sie steht auf und protestiert lautstark:
"Ich
habe nun genug von ihren blödsinnigen Blondinenwitzen gehört.
Wie können sie es wagen,
alle Blondinen in diese stereotype
Dümmlichkeitsmaske hineinzwängen zu wollen?! Was hat
die
Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen zu
tun? Es sind
Kerle wie Sie, die verhindern, dass Frauen wie ich
im Arbeitsumfeldund Gemeinwesen
respektiert werden und somit
nicht das volle Potential der möglichenpersönlichen
Entwicklung
erlangen. Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung nicht
nur der
blonden, sondern aller Frauen generell und das noch dazu
unter dem Deckmantel des Humors!"
Dem
Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich.. Er beginnt sich zu
entschuldigen, aber
die Blonde schreit ihn an:
"Sie
halten sich da raus! Ich spreche mit dem Arschloch, das auf Ihrem
Knie sitzt!"
Conversion
A
Jewish father was concerned about his son who was about a year away
from
his Bar Mitzvah but was sorely lacking in his knowledge of
the Jewish faith.
To remedy this, he sent his son to Israel to
experience his heritage. A year
later the young man returned home.
"Father, thank you for sending me to the
land of our
Fathers," the son said. "It was wonderful and
enlightening,
however, I must confess that while in Israel, I
converted to Christianity."
"Oy vey," replied the
father, "what have I done?" So in the tradition of
the
patriarchs, he went to his best friend and sought his advice
and solace. "It
is amazing that you should come to me,"
stated his friend, "I too sent my
son to Israel and he
returned a Christian." So in the tradition of the
patriarchs
they went to the Rabbi. "It is amazing that you should come
to
me," stated the Rabbi, "I too sent my son to Israel
and he returned a
Christian. What is happening to our sons?"
"Brothers, we must take this to
the Lord," said the
Rabbi. They fell to their knees and began to wail and
pour out
their hearts to the Almighty. As they prayed the clouds opened and
a
mighty voice stated, "Amazing that you should come to Me. I,
too, sent My
Son to Israel....."
2 Mexican
Two
Mexicans are stuck in the desert, wandering aimlessly and close to
death.
They are close to just lying down and waiting for the
inevitable,
When all of a sudden... "Hey Pepe, do you smell
what I smell. Ees bacon, I is sure of eet".
"Si, Luis,
eet smells like bacon to meee". So, with renewed strength, they
struggle off up the next sand dune,
and there, in the distance,
is a tree, just loaded with bacon.
There's raw bacon, dripping
with moisture, there's fried bacon, Back bacon, double smoked
bacon...
every imaginable kind of cured pig meat you Can
imagine!!
"Pepe, Pepe, we ees saved. Eees a bacon tree".
"Luis, are sure ees not a meerage? We ees in the desert,
don'forget".
"Pepe, when deed you ever hear of a
meerage that smeell of bacon... ees no meerage, ees a bacon tree".
And with that... Luis races towards the tree. He gets to within 5
metres,
Pepe following closely
behind, when all of a sudden, a machine gun opens up, and Luis is cut
down in his tracks.
It is clear he is mortally wounded but, true
friend that he is, he manages to warn Pepe with his dying breath.
"Pepe... go back man, you was right, ees not a bacon tree"
"Luis, Luis mi amigo... what ees eet?"
"Pepe...
ees not a bacon tree.... Ees..... Ees..... Ees..... Ees, a Ham
Bush"
Hinweis für Deutsche:
http://dict.leo.org/
Blondes
A girl came skipping home from school one day.
"Mummy, Mum," she yelled, "we were counting today, and all the other kids could only count to four, but I counted to 10. See? 1, 2, 3, 4,5, 6, 7, 8, 9, 10!"
"Very good," said her mother. "Is it because I'm blonde, Mum?" "Yes, it's because you're blonde."
The next day the girl came skipping home from school. "Mum, Mum," She yelled, "we were saying the alphabet today, and all the other kids could only say it to D, but I said it to G. See? A, b, c, d, e, f, g!" "That's very good Dear." "Is it because I'm blonde, Mum?" "Yes Pumpkin, it's because you're blonde."
The
next day the girl came skipping home from school. "Mum, Mum,"
she yelled, "we were in gym class today, and when we showered,
all the other girls had flat chests, but I have boobs!" And she
lifted her tank top to reveal a pair of 36Cs.
"Very
good," said her embarrassed mother.
"Is it because I'm blonde, Mum?"
"No Dear, it's because you're 25."
How does a blonde like her eggs? Unfertilized.
Geht an einem schicken, jungen Schwulen eine knackige Blondine vorbei. Er dreht sich nach ihr um und sagt zu sich: "Manchmal möchte man direkt
lesbisch sein!"

Was macht ein Mathematiker ...?
der vor dem Fliegen Angst hat, weil eine Bombe an Bord sein könnte?
Ganz einfach: Er
nimmt eine eigene Bombe mit,
da die statistische
Wahrscheinlichkeit, daß sich in einem Flugzeug zwei Bomben
befinden, gleich Null ist.
AND WHAT DO YOU WANT?
A married couple are driving down the motorway doing 55 mph. The husband is behind the wheel. His wife looks over at him and says, "Honey, I know we've been married for 15 years, but, I want a divorce."
The husband says nothing but slowly increases speed to 60 mph.
She then says, "I don't want you to try to talk me out of it, because I've been having an affair with your best friend, and he's a better lover than you."
Again the husband stays quiet and just speeds up as his anger increases.
She says, "I
want the house." Again the husband speeds up, and now is
doing
70 mph.
She says, "I want the kids, too." The husband just keeps driving faster, and faster, now he's up to 80 mph.
She says, "I want the car, the bank account, and all the credit cards, too." The husband slowly starts to veer toward a bridge overpass piling, as she says, "Is there anything you want?"
The husband says, "No, I've got everything I need."
She asks, "What's that?"
The husband smiles and replies just before they hit the wall at 90 mph, "I've got the airbag!"
The MURKS brothers

ABOMINABLE SANE
ABANDON
A SMILE
IS BANAL DAEMON
A BAD MENIAL SON
NO A BAD MALE
SIN
ISLAM BANANA ODE
SAD OILMAN BANE
A LESBIAN NOMAD
OSAMA BIN LADEN
... writes to the tax office
Mrs. Lonefold's dishwasher quit working, so she called a Repairman. He couldn't accommodate her with an evening appointment, and, since she had to go to work the next day, she told him: "I'll leave the key under the mat."
"Fix the dishwasher, leave the bill on the counter, and I'll mail you the check. By the way, don't worry about my Rottweiler. He won't bother you. But, whatever you do not under any circumstances talk to my parrot!"
When the repairman arrived at Mrs. Lonefold's apartment the next day, he discovered the biggest and meanest looking Rottweiler he had ever seen.
But, just like she had said, the dog just lay there on the carpet, watching the repairman go about his business.
However, the whole time he was there, the parrot drove him nuts with his incessant squaking, yelling, and name-calling. Finally the repairman couldn't contain himself any longer and yelled: "Shut up, you stupid ugly bird!"
To which the parrot replied: "Get him, Brutus!"
... when Smith loses $500 on a single hand, clutches his chest and drops dead at the table. Showing respect for their fallen comrade, the other five complete their playing time standing up. Roberts looks around and asks, "Now, who is going to tell the wife?"
They draw straws. Rippington, who is always a loser, picks the short one. They tell him to be discreet, be gentle, don't make a bad situation any worse than it is."Gentlemen! Discreet? I'm the most discreet man you will ever meet. Discretion is my middle name, leave it to me." Rippington walks over to the Smith house, knocks on the door, the wife answers, asks what he wants. Rippington says, "Your husband just lost $500 playing cards."
She hollers, "TELL HIM TO DROP DEAD!"Rippington says, "I'll tell him."
A train station is a station where the train stops! What the hell is a workstation?
Frage: Was ist der
Unterschied zwischen einem Türken in Köln und einem Sachsen
in Leipzig?
Antwort: Der Türke spricht Deutsch und hat
Arbeit!
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer grossen Staubwolke ein nagelneuer
Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille
und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn:
"Wenn ich errate, wieviele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig "In Ordnung".
Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schliesslich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt eins und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?" Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer,"erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand hergerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiss, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht."
Kalauer
Is datt meins? Nein, Wiesbaden.
Liegt ein Ostfriese auf den Gleisen und beißt in den harten Stahl. Fragt ein anderer Ostfriese: "Warum gehst Du nicht 100m weiter, da liegt eine Weiche."
Is datt scharf? Nee, Rind.
Warum steht ein Pils im Wald? Weil die Tannen zapfen.
Was ist groß, blau, sitzt zehn Meter unter der Erde und frißt Steine? Der große, blaue Steinfresser.
Chirurgen sind doch alles "Aufschneider".
Pferderennen: Wenn der Metzger kommt.
"Tippt ihre Sekretärin gut?" "Ja, sie hatte schon mal einen Vierer im Lotto!"
Kellner zum Gast: "Hatten Sie Barsch bestellt?" "Nein, höflich!"
"Papa, da sammelt einer für das neue Schwimmbad." "Na dann, gib ihm einen Eimer Wasser."
"Gestern habe ich 500 Fliesen verlegt !" "Na hoffentlich finden Sie die wieder."
Was ist das Gegenteil von Frühlingserwachen? Abends rechts einschlafen.
Wenn man ein Loch vom Nordpol zum Südpol gräbt und einen Stein hinein wirft, wie weit fällt der? Nur 10 Meter, denn da sitzt der große, blaue Steinfresser.
Ich kaufe mir was leckeres zum Anziehen. Einen Pizzahut.
Was ist ein Cowboy ohne Pferd? Ein Sattelschlepper.
Was ist schlimmer, Alzheimer oder Parkinson? Parkinson, denn lieber ein Bier vergessen als eins verschütten.
"Wo liegt der Herr, der von der Dampfwalze überfahren wurde?" "Zimmer 7 bis 24."
Was ist grün und galoppiert durch den Wald? Ein Rudel Gurken. Und was war der Witz daran? Gurken sind keine Rudeltiere.
Kommt ein Mann in die Bäckerei und verlangt 99 Brötchen. Sagt der Bäcker: "Nehmen Sie doch 100". Darauf der Mann: "Wer soll denn die alle essen" ?
In St. Pauli wurde gestern ein Sarg gefunden. Den hat man aber nicht öffnen können, war ein Zuhälter drin.
Stehen ist verboten! Es wurde jemand verurteilt, weil er gestanden hat.
Zwei Männer stehen vor Gericht, weil sie einen Laster mit Schnaps geklaut haben.
Richter: "Was haben Sie mit dem Schnaps gemacht?" Angeklagter: "Verkauft!"
Richter: "Und mit dem Geld?" Angeklagter: "Versoffen!"
Frau: "In der Küche passieren die meisten Unfälle!" Mann: "Ja, und ich muß sie immer essen!"
Frau zum Arzt: "Ich habe ein 5-Markstück verschluckt, finde aber in der Toilette immer nur Kleingeld!
Arzt: "Das ist normal, Sie befinden sich in den Wechseljahren!"
Ich fahre mit dem Bob die Rodelbahn herunter, ein anderer fährt mit dem Karl.
Dem hohen C folgt eine tiefe Ferse.
Warum verschwinden immer mehr Menschen die in einer Mine arbeiten? Der große blaue Steinbeißer hat seine Essgewohnheiten geändert.
Wenn die Bullen Dich anhalten, dann bist Du auf der Weide.
Prügeln kann man sich am besten mit der Schlagsahne.
Die Wahlheimat ist der Ozean.
"Herr Ober, ich will dinieren." Ober: "Die Nieren sind aus!"
Frau beim Italiener: "Wie spricht man diese Speise aus?" Kellner: "Datt is die 33."
Was ist die Steigerungsform von Schenkelklopfer? Unterschenkelklopfer. Teppichklopfer.
Das Gegenteil von Reformhaus: Hirsch hinter dem Haus
Die
ersten Softwareexperten sind gestern
am Stuttgarter Hauptbahnhof
eingetroffen
Darunter
auch der berühmte »Hattemal Fatalerror« (12. von
rechts - lächelnd)
und sein Freund »Hit Annikai
Tukontinnju« (75. von links - winkend)
Do you feel old????
This is NOT for the weak at
heart!!! Just in case you weren't feeling too old today, this will
certainly change things. Each year the staff at Beloit College in
Wisconsin puts together a list to try to give the faculty a sense of
the mindset of that years incoming freshmen.
Here is this year's list:
The people who are starting college this fall across the nation
were born in 1982.
They have no meaningful recollection of the
Reagan Era and probably did not know he had ever been shot.
They
were prepubescent when the Persian Gulf War was waged.
Black
Monday, 1987 is as significant to them as the Great Depression.
There
has been only one Pope.
They were 11 when the Soviet Union broke
apart and do not remember the Cold War.
They have never feared a
nuclear war.
They are too young to remember the space shuttle
blowing up.
Tianamen Square means nothing to them.
Bottle caps
have always been screw off and plastic.
Atari predates them, as do
vinyl albums.
The expression you sound like a broken record means
nothing to them.
They have never owned a record player.
They
have likely never played Pac Man and have never heard of
Ping-Pong.
They may have never heard of an 8 track. The Compact
Disc was introduced when they were 1 year old.
As far as they
know, stamps have always cost about 33 cents.
They have always had
an answering machine.
Most have never seen a TV set with only 13
channels, nor have they seen a black-and-white TV.
They have
always had cable.
There has always been VCRs, but they have no
idea what BETA is.
They cannot fathom not having a remote
control.
They were born the year that Walkmen were introduced by
Sony.
Roller-skating has always meant inline for them.
Jay Leno
has always been on the Tonight Show.
They have no idea when or why
Jordache jeans were cool.
Popcorn has always been cooked in the
microwave.
They have never seen Larry Bird play.
They never
took a swim and thought about Jaws.
The Vietnam War is as ancient
history to them as W.W.I, W.W.II and the Civil War.
They have no
idea that Americans were ever held hostage in Iran.
They can't
imagine what hard contact lenses are.
They don't know who Mork was
or where he was from.
They never heard: Where's the beef?, I'd
walked a mile for a Camel, or de plane, de plane!
They do not care
who shot J. R. and have no idea who J. R. is.
The Titanic was
found? They thought we always knew where it was.
As far as they
know, Michael Jackson has always been white.
To them, Kansas,
Chicago, Boston, America, and Alabama are places, not
groups.
McDonalds never came in Styrofoam containers.
There has
always been MTV.
They don't have a clue how to use a typewriter.
Do you feel old yet? Pass this on to the other old fogies.
A woman had tickets to the Super Bowl right at the 50-yard line. As she sits down, a man comes down and asks if anyone is sitting in the seat next to her.
"No," she says, "the seat is empty."
"This is incredible", said the man. "Who in their right mind would have a seat like this for the Super Bowl and not use it?
She says "Well, actually, the seat belongs to me. I was supposed to come with my husband, but he passed away. This is the first Super Bowl we haven't been to together since we got married in 1967."
"Oh...I'm sorry to hear that. That's terrible. But couldn't you find someone else - a friend or relative, or even a neighbor - to take the seat?"
The woman shakes her head "No. They're all at the funeral."
Auszug aus dem Bundesgesetzblatt für Deutschland ausgegeben am 19. Juni 1998 Teil 1. III. Verordnung
Artgerechte Haltung von Männern
Auf Grund des § 32 n Abs. 4 des Artenschutzgesetzes BGBI Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBI Nr. 430/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:
Artikel 1
Allgemeine Bestimmungen
Sich einen Mann zu halten
ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters
Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich die Haltung eines Mannes
überhaupt noch lohnt. Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens
zwei der nachfolgend genannten Vorraussetzungen erfüllen.
§ 1 Grundlegende Eigenschaften
Abs 1 Er sollte nützlich
sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und
im Bett gut zu gebrauchen)
Abs 2 Er soll herzeigbar sein (d.h.
sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen)
Abs 3 Obige Punkte
können außer Acht gelassen werden wenn § 2 zutrifft.
§ 2 Er ist reich !
§ 3 Anschaffung
Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens
sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit um sich
von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen.
Bedenken Sie, dass das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollen-verhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später.
In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen gem. § 3 sollte daher sorgfältig geprüft werden.
Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus.
Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sich dann weder an Ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern.
§ 4 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um
Mangelerscheinungen vorzubeugen sollte man Ihm neben dem Dosenfutter
ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte
nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sich sonst
zusammen mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für
Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor
Überfütterung. Bedenken Sie, dass ein fetter Mann schnell
unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt nicht mehr so
leistungsfähig ist.
§ 5 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht so ist der Mann relativ anspruchslos.
Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher.
Bei
Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher
verzichtet werden. Man sollte Ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da
er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht.
Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn m÷glichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen.
§ 6 Pflege
Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal
am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Nägel
regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher
Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene
Kleidung regelmäßig gegen neue aus.
§ 7 Männerkrankheiten
Der Mann im allgemeinen neigt
zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi
angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen
ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den
Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte tatsächlich eine
ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt
hinzuzuziehen.
Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich.
§ 8 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn
man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie "
Fuß, Platz, kusch und hol's" beherrschen die meisten bei
regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Leckerli
oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen.
Bei der Ausbildung ist es unerlässlich die Schwiegermutter miteinzubeziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen.
§ 9 Fortpflanzung
Männer sind das ganze Jahr über
läufig und verhalten sich auch dementsprechend.
Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als Vater in Ruhe testen.
Two elderly women were out driving in a large car- both could barely see over the dash board.
As they were cruising along they came to an intersection. The stop light was red but they went on through it. The woman in the passenger seat thought to herself, I must be losing it. I could have sworn we went through a red light.
After a few more minutes, they came to another intersection and the light was red again. Again she went right through it. This time the woman in the passenger seat was almost sure that the light had been red, but was really concerned that she was losing it. She was getting nervous and decided to pay very close attention to the road and the next intersection to see what was going on.
At the next intersection, sure enough, the light was definitely red and they went right through it! She turned to the other woman and said, Mildred! Did you know we just went through three red lights in a row? You could have killed us!
Mildred turned to her and said, Oh shit, am I driving?
Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der Alkohol der grösste Feind des Menschen sei.
Also beschloss ich, den verderblichen Stoff in den Ausguss zu schütten. Ich zog den Korken aus der Flasche und goss den Inhalt ins Becken mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein grosses Glas. Danach zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank mit Ausnahme von der fünften Flasche. Dann korkte ich das Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken. Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte. Dann warf ich die nächsten vier Becken aus dem Fenster und ass sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank. Dann goss ich mir zwei Glas übers Becken und zählte siebenunddreissig Flaschen. Dann trankte ich elf Glase und korkste ins Becken. Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnapswhisky, aber ich bin nicht halb so betrinkt wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas mit dem Korken und leckte das Becken aus.
A drunk was hauled into court. "Mister," the judge began, "you've been brought here for drinking." "Great!" the drunk exclaimed. "When do we get started?"
Brenda O'Malley is home making dinner, as usual, when Tim Finnegan arrives at her door. "Brenda, may I come in?" he asks. "I've somethin' to tell ya."
"Of course you can come in, you're always welcome, Tim. But where's my husband?"
"That's what I'm here to be tellin' ya, Brenda. There was an accident down at the Guinness brewery..."
"Oh, God no!" cries Brenda. "Please don't tell me..."
"I must, Brenda. Your husband Shamus is dead and gone. I'm sorry."
Finally, she looked up at Tim. "How did it happen, Tim?"
"It was terrible, Brenda. He fell into a vat of Guinness Stout and drowned."
"Oh my dear Jesus! But you must tell me true, Tim. Did he at least go quickly?"
"Well, no Brenda... no."
"No?"
"Fact is, he got out three times to pee."
Maurice Chevalier: Ein Mann mit weissen Haaren ist wie ein Haus, auf dessen Dach Schnee liegt. Das beweist aber noch lange nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.