Lieber heimlich schlau als unheimlich blöd


Ein Zahnarzt ???

George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus.
Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?"
"Wir planen gerade den 3. Weltkrieg."
"Und wie sieht der aus?"
Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?"

Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen ..."


Für eine glückliche Ehe

Für eine glückliche Ehe sollte man folgendes Beachten:
- Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die kocht und putzt
- Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die viel Geld verdient
- Es ist wichtig, eine Frau zu haben, mit der man guten Sex hat.
Und es ist ganz ganz wichtig, daß sich diese drei Frauen nie begegnen!


Freischwimmer

Steht ein Mann am Meer und guck wie verdutzt aufs Wasser und sagt immer wieder: "Unglaublich, es ist wirklich unglaublich!"
Kommt ein Spaziergänger vorbei, und der Mann wieder: "Unglaublich, es ist wirklich unglaublich."
Der Spaziergänger guckt aufs Wasser... guckt den Mann an und fragt: "Was ist denn da so unglaublich, da ist doch gar nichts?"
Sagt der Mann: "Unglaublich, es ist wirklich unglaublich, meine Frau hat erst seit einem Tag ihren Freischwimmer. Und jetzt taucht sie schon über eine Stunde!"

Theater vs. Bundestag

Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!


Schwieriger Nachname

Der Polizist nimmt ein Protokoll auf:
"Ihr Nachname?"
"Zscherboinsky-Crzcypierzak!"
"Wie schreibt man das?"
"Mit Bindestrich!"


Blondinentest

Zwei Blondinen im Gespräch.
„Ich habe gestern einen Schwangerschaftstest gemacht.“
„Und? Waren die Fragen schwer?“


Familie Frosch

Familie Frosch macht einen Ausflug. Da taucht ein Storch auf und bedroht die Frösche.
Mutter Frosch bellt los: „Wau, wau, wau!“.
Der Storch fliegt weg.

Seht ihr, Kinder. Wie gut, wenn man Fremdsprachen beherrscht.“


Was ist Politik?

Ein Sohn fragt den Vater: „ Papi, was ist eigentlich Politik?“ Da sagt der Vater: „Mein Sohn, das ist ganz einfach: Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.

Hast du das verstanden mein Sohn?“

Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er noch eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiß was er machen soll, geht er in das Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er weiter in das Schlafzimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich mit derselben vergnügt, während der Opa vor ihrem Bett steht. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge durch das Fenster unauffällig zuschaut. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.

Da antwortet der Sohn:„Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse und die Gewerkschaft schauttatenlos zu, während die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße.“

Das ist Politik!!!



Blondinen sind doch schlau

Ein junger, begabter Bauchredner tritt in Abendlokalen auf.
Eines Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Ortes auf dem Lande. Mit
seiner Rednerpuppe auf seinem Knie, bringt er sein gewohntes Repertoire an Blondinen-Witzen.
Einer jungen, hübschen Blondine, in der vierten Reihe wird das nach einer kurzen Weile zu bunt.

Sie steht auf und protestiert lautstark:

"Ich habe nun genug von ihren blödsinnigen Blondinenwitzen gehört. Wie können sie es wagen,
alle Blondinen in diese stereotype Dümmlichkeitsmaske hineinzwängen zu wollen?! Was hat
die Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen zu tun? Es sind
Kerle wie Sie, die verhindern, dass Frauen wie ich im Arbeitsumfeldund Gemeinwesen
respektiert werden und somit nicht das volle Potential der möglichenpersönlichen

Entwicklung erlangen. Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung nicht nur der
blonden, sondern aller Frauen generell und das noch dazu unter dem Deckmantel des Humors!"

Dem Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich.. Er beginnt sich zu entschuldigen, aber
die Blonde schreit ihn an:
"Sie halten sich da raus! Ich spreche mit dem Arschloch, das auf Ihrem Knie sitzt!"


Conversion

A Jewish father was concerned about his son who was about a year away from
his Bar Mitzvah but was sorely lacking in his knowledge of the Jewish faith.
To remedy this, he sent his son to Israel to experience his heritage. A year
later the young man returned home. "Father, thank you for sending me to the
land of our Fathers," the son said. "It was wonderful and enlightening,
however, I must confess that while in Israel, I converted to Christianity."
"Oy vey," replied the father, "what have I done?" So in the tradition of the
patriarchs, he went to his best friend and sought his advice and solace. "It
is amazing that you should come to me," stated his friend, "I too sent my
son to Israel and he returned a Christian." So in the tradition of the
patriarchs they went to the Rabbi. "It is amazing that you should come to
me," stated the Rabbi, "I too sent my son to Israel and he returned a
Christian. What is happening to our sons?" "Brothers, we must take this to
the Lord," said the Rabbi. They fell to their knees and began to wail and
pour out their hearts to the Almighty. As they prayed the clouds opened and
a mighty voice stated, "Amazing that you should come to Me. I, too, sent My

Son to Israel....."


2 Mexican

Two Mexicans are stuck in the desert, wandering aimlessly and close to death.
They are close to just lying down and waiting for the inevitable,
When all of a sudden... "Hey Pepe, do you smell what I smell. Ees bacon, I is sure of eet".
"Si, Luis, eet smells like bacon to meee". So, with renewed strength, they struggle off up the next sand dune,
and there, in the distance, is a tree, just loaded with bacon.
There's raw bacon, dripping with moisture, there's fried bacon, Back bacon, double smoked bacon...
every imaginable kind of cured pig meat you Can imagine!!
"Pepe, Pepe, we ees saved. Eees a bacon tree".
"Luis, are sure ees not a meerage? We ees in the desert, don'forget".
"Pepe, when deed you ever hear of a meerage that smeell of bacon... ees no meerage, ees a bacon tree".
And with that... Luis races towards the tree. He gets to within 5 metres,

Pepe following closely behind, when all of a sudden, a machine gun opens up, and Luis is cut down in his tracks.
It is clear he is mortally wounded but, true friend that he is, he manages to warn Pepe with his dying breath.
"Pepe... go back man, you was right, ees not a bacon tree"
"Luis, Luis mi amigo... what ees eet?"
"Pepe... ees not a bacon tree.... Ees..... Ees..... Ees..... Ees, a Ham Bush"

Hinweis für Deutsche:
http://dict.leo.org/


Blondes

A girl came skipping home from school one day.

"Mummy, Mum," she yelled, "we were counting today, and all the other kids could only count to four, but I counted to 10. See? 1, 2, 3, 4,5, 6, 7, 8, 9, 10!"

"Very good," said her mother. "Is it because I'm blonde, Mum?" "Yes, it's because you're blonde."

The next day the girl came skipping home from school. "Mum, Mum," She yelled, "we were saying the alphabet today, and all the other kids could only say it to D, but I said it to G. See? A, b, c, d, e, f, g!" "That's very good Dear." "Is it because I'm blonde, Mum?" "Yes Pumpkin, it's because you're blonde."


The next day the girl came skipping home from school. "Mum, Mum," she yelled, "we were in gym class today, and when we showered, all the other girls had flat chests, but I have boobs!" And she lifted her tank top to reveal a pair of 36Cs.


"Very good," said her embarrassed mother.

"Is it because I'm blonde, Mum?"

"No Dear, it's because you're 25."


How does a blonde like her eggs? Unfertilized.


Geht an einem schicken, jungen Schwulen eine knackige Blondine vorbei. Er dreht sich nach ihr um und sagt zu sich: "Manchmal möchte man direkt

lesbisch sein!"




Was macht ein Mathematiker ...?

 

 



AND WHAT DO YOU WANT?

 


The MURKS brothers




ANAGRAMS

ABOMINABLE SANE
ABANDON A SMILE
IS BANAL DAEMON
A BAD MENIAL SON
NO A BAD MALE SIN
ISLAM BANANA ODE
SAD OILMAN BANE
A LESBIAN NOMAD

OSAMA BIN LADEN



Snoopy

... writes to the tax office



The PARROT



Six guys were playing poker ...



Train station / Workstation ??

A train station is a station where the train stops! What the hell is a workstation?



... zum Thema Leitkultur

Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Türken in Köln und einem Sachsen in Leipzig?
Antwort: Der Türke spricht Deutsch und hat Arbeit!


Immer diese Unternehmensberater ...



Kalauer




Das Gegenteil von Reformhaus: Hirsch hinter dem Haus


... just another beer


Die ersten Softwareexperten sind gestern
am Stuttgarter Hauptbahnhof eingetroffen


Darunter auch der berühmte »Hattemal Fatalerror« (12. von rechts - lächelnd)
und sein Freund »Hit Annikai Tukontinnju« (75. von links - winkend)


Do you feel old????
This is NOT for the weak at heart!!! Just in case you weren't feeling too old today, this will certainly change things. Each year the staff at Beloit College in Wisconsin puts together a list to try to give the faculty a sense of the mindset of that years incoming freshmen.

Here is this year's list:

The people who are starting college this fall across the nation were born in 1982.
They have no meaningful recollection of the Reagan Era and probably did not know he had ever been shot.
They were prepubescent when the Persian Gulf War was waged.
Black Monday, 1987 is as significant to them as the Great Depression.
There has been only one Pope.
They were 11 when the Soviet Union broke apart and do not remember the Cold War.
They have never feared a nuclear war.
They are too young to remember the space shuttle blowing up.
Tianamen Square means nothing to them.
Bottle caps have always been screw off and plastic.
Atari predates them, as do vinyl albums.
The expression you sound like a broken record means nothing to them.
They have never owned a record player.
They have likely never played Pac Man and have never heard of Ping-Pong.
They may have never heard of an 8 track. The Compact Disc was introduced when they were 1 year old.
As far as they know, stamps have always cost about 33 cents.
They have always had an answering machine.
Most have never seen a TV set with only 13 channels, nor have they seen a black-and-white TV.
They have always had cable.
There has always been VCRs, but they have no idea what BETA is.
They cannot fathom not having a remote control.
They were born the year that Walkmen were introduced by Sony.
Roller-skating has always meant inline for them.
Jay Leno has always been on the Tonight Show.
They have no idea when or why Jordache jeans were cool.
Popcorn has always been cooked in the microwave.
They have never seen Larry Bird play.
They never took a swim and thought about Jaws.
The Vietnam War is as ancient history to them as W.W.I, W.W.II and the Civil War.
They have no idea that Americans were ever held hostage in Iran.
They can't imagine what hard contact lenses are.
They don't know who Mork was or where he was from.
They never heard: Where's the beef?, I'd walked a mile for a Camel, or de plane, de plane!
They do not care who shot J. R. and have no idea who J. R. is.
The Titanic was found? They thought we always knew where it was.
As far as they know, Michael Jackson has always been white.
To them, Kansas, Chicago, Boston, America, and Alabama are places, not groups.
McDonalds never came in Styrofoam containers.
There has always been MTV.
They don't have a clue how to use a typewriter.

Do you feel old yet? Pass this on to the other old fogies.



Auszug aus dem Bundesgesetzblatt für Deutschland ausgegeben am 19. Juni 1998 Teil 1. III. Verordnung

Artgerechte Haltung von Männern

Auf Grund des § 32 n Abs. 4 des Artenschutzgesetzes BGBI Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBI Nr. 430/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:

Artikel 1
Allgemeine Bestimmungen
Sich einen Mann zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt. Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten Vorraussetzungen erfüllen.

§ 1 Grundlegende Eigenschaften
Abs 1 Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen)
Abs 2 Er soll herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen)
Abs 3 Obige Punkte können außer Acht gelassen werden wenn § 2 zutrifft.

§ 2 Er ist reich !

§ 3 Anschaffung
Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen.

Bedenken Sie, dass das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollen-verhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später.

In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen gem. § 3 sollte daher sorgfältig geprüft werden.

Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus.

Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sich dann weder an Ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern.

§ 4 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen sollte man Ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sich sonst zusammen mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, dass ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt nicht mehr so leistungsfähig ist.

§ 5 Artgerechte Haltung

Was die Unterbringung angeht so ist der Mann relativ anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher.
Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher verzichtet werden. Man sollte Ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht.

Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn m÷glichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen.

§ 6 Pflege
Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Nägel regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen neue aus.

§ 7 Männerkrankheiten
Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt hinzuzuziehen.

Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich.

§ 8 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie " Fuß, Platz, kusch und hol's" beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen.

Bei der Ausbildung ist es unerlässlich die Schwiegermutter miteinzubeziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen.

§ 9 Fortpflanzung
Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch dementsprechend.

Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als Vater in Ruhe testen.



Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der Alkohol der grösste Feind des Menschen sei.

Also beschloss ich, den verderblichen Stoff in den Ausguss zu schütten. Ich zog den Korken aus der Flasche und goss den Inhalt ins Becken mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein grosses Glas. Danach zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank mit Ausnahme von der fünften Flasche. Dann korkte ich das Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken. Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte. Dann warf ich die nächsten vier Becken aus dem Fenster und ass sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank. Dann goss ich mir zwei Glas übers Becken und zählte siebenunddreissig Flaschen. Dann trankte ich elf Glase und korkste ins Becken. Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnapswhisky, aber ich bin nicht halb so betrinkt wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas mit dem Korken und leckte das Becken aus.


A drunk was hauled into court. "Mister," the judge began, "you've been brought here for drinking." "Great!" the drunk exclaimed. "When do we get started?"



Maurice Chevalier: Ein Mann mit weissen Haaren ist wie ein Haus, auf dessen Dach Schnee liegt. Das beweist aber noch lange nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.